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Event

DAAD lädt Stipendiaten zum Lindauer Nobelpreisträgertreffen ein

01 July 2012 — 01 July 2012 DAAD (German Academic Exchange Service)

DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel begrüßt internationale Nachwuchswissenschaftler und Journalisten am 1. Juli

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) lädt auch 2012 wieder ausgewählte Nachwuchswissenschaftler und Wis­senschaftsjournalisten nach Lindau ein. Im Rahmen seiner langjährigen Kooperation mit der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen nehmen dieses Jahr zwölf internationale DAAD-Stipendiatinnen und -Stipendiaten an dem hochrangigen Treffen teil, das sich 2012 der Physik wid­met. „Mit der Teilnahme in Lindau möchten wir unseren Stipendiaten die einmalige Chance geben, sich mit mehr als 580 Kollegen und 27 Nobel­preis­trägern zu so wichtigen Zukunftsthemen wie Energieversorgung, Kos­mologie und Quantenphysik auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und international zu vernetzen“, so Professorin Margret Wintermantel, Präsi­dentin des DAAD.

Die renommierten Treffen am Bodensee, bei denen seit 1951 regelmäßig Nobelpreisträger der Chemie, Physik und Medizin oder Physiologie mit exzel­lenten Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammenkommen, haben sich zu einem einzigartigen Diskussionsforum entwickelt. Ganz besonders, so die DAAD-Präsidentin, „freuen wir uns, dass wir dank der Unterstützung unse­rer Außenstelle in Kairo dieses Jahr zusätzlich noch zwei ägyptische Nachwuchswissenschaftler nach Lindau einladen können“.

Die Nachwuchswissenschaftler treffen dort mit einer – ebenfalls vom DAAD eingeladenen – Delegation internationaler Wissenschaftsjournalisten zusam­men. Im Anschluss an die Eröffnungsveranstaltung in Lindau und die Vorträge der Laureaten besuchen die Journalisten auf den Spuren deutscher Nobelpreisträger renommierte Forschungseinrichtun­gen im Bereich Laseroptik, Klima­forschung, Satellitenbeobachtung, Astronomie und Nanophysik. Programm­punkte sind eine Forschungsgruppe des Physiknobelpreisträgers Prof. Theo­dor Hänsch am Munich Centre of Advanced Photonics, die Zeppelinwerft in Friedrichshafen, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen und die Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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