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Event

Wissenschaft für alle: Lange Nacht der Forschung am 27. April

27 April 2012 TU Graz

Was hält eine Eisenbahn aus? Welchen Beitrag leistet Architektur zur Lösung der globalen Energiefrage? Oder: Wie sehen Atome aus? Faszinierende Fragen, auf die die Lange Nacht der Forschung passende Antworten bietet. Diverse Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen beteiligen sich. Wissenschafterinnen und Wissenschafter der TU Graz bieten am Campus Inffeld eine breite Leistungsschau, die alle inhaltlichen Schwerpunkte der Universität streift. Zwei Stationen in der Neuen Technik runden das Angebot ab.

Spannend und verständlich

Wissenschaft spannend und für alle leicht verständlich aufzubereiten ist Grundidee der Langen Nacht der Forschung. Aber auch Spaß und Unterhaltung kommen nicht zu kurz: Auf „Shopping“-Begeisterte wartet eine virtuelle Umkleidekabine, wo man – ganz ohne Geld auszugeben – Kleidung in 3D anprobieren kann. Auch einen „Hörtest“ für alle gibt es: Wer hört und fühlt den Unterschied zwischen zwei Lautsprechern? Das Thema „Wie kann man ohne Kehlkopf sprechen?“ überrascht schließlich an der Schnittstelle zwischen Technik und Medizin.

Kinderbetreuung und Shuttle-Busse

Für kleine Forscherinnen und Forscher wird die Veranstaltung zur „Langen Nacht des Tobens“: Die „nanoversity“ der TU Graz bleibt bis 21.30 Uhr geöffnet und bietet Kinderbetreuung und Programm. Ab Jakominiplatz fahren kostenlose Shuttle-Busse zu den Standorten. Linie „A“ ist die „Technik-Linie“, die auch Steyrergasse und Inffeldgasse anfährt.

Das größte Forschungs-Event Österreichs wird vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung gemeinsam veranstaltet.

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  • "Wissenschaft für alle": Die TU Graz beteiligt sich an der Langen Nacht der Forschung am 27. April. Copyright: TU Graz.